Nachtrag: Habe inzwischen auch erfahren, daß es noch eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Sky und den Öffentlich-Rechtlichen gibt: Sky finanziert sich nur zu einem einstelligen Prozentbetrag aus privaten Einnahmen aus den Abos; den Rest zahlt wie auch schon zu Premierezeiten seit 20 Jahren der Steuerzahler über staatliche Subventionen. Das sind noch die alten Kungeleien zwischen Kohl und Kirch, die in dem Modell der staatlichen Subvention des aus dem Kirchimperium entstandenen Pay-TVs in Deutschland nachwirken.
Von daher hat's also keinerlei Einfluß auf die Programmgestaltung von Sky, wieviele Abos verkauft werden oder eben nicht. Die finanzieren sich genauso wie die Öffentlich-Rechtlichen einfach über den Steuerzahler. Das ist auch der einzige Grund, weshalb sie 20 Jahre hunderte Millionen im Jahr Verlust einfahren können, ohne pleitezugehen.


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